Das Herzensgebet – einen alten Meditationsweg neu entdecken!

Zu den Schätzen christlicher Spiritualität, die immer mehr Menschen für sich entdecken, gehört die Praxis des Herzensgebetes. Als Jesusgebet ist das Herzensgebet ein zentraler Bestandteil ostkirchlicher Spiritualität. Auch im Westen hat das Herzensgebet Verbreitung gefunden. Unterschiedliche Ausgestaltungen und „Schulen“ dieser Gebetspraxis haben sich herausgebildet.  Das Herzensgebet ist keine zu erlernende spirituelle Technik, „sondern ein Dialog ganz eigener Art, eine vertrauende innerste Überlassung“ (Ralf Stolina).In unserem Wochenendseminar sammeln wir praktische Erfahrungen mit diesem alten Meditationsweg. Das Meditationswochenende  ist in einer Mischung von theoretischen und praktischen Einheiten konzipiert. Der mittlere Tag (Sonnabend)  findet überwiegend im Schweigen statt.

Beginn: Freitag, den 14. Juni um 15 Uhr mit dem Kaffeetrinken

Ende: Sonntag, den 16. Juni um 13 Uhr nach dem Mittagessen

Seminarleitung: Pfarrerin Andrea Richter, Studienleiterin und Beauftragte für Spiritualität in der EKBO

Übernachtung, inclusive. Vollverpflegung

im Einzelzimmer 140.-€

im Doppelzimmer 120.-€

Kursgebühr je nach Selbsteinschätzung zw. 50.-€ bis 150.-€

Anmeldung:

telefonisch: 03337 46180

oder per mail: info@dashausgruental.de

Selbstmitgefühl als Schlüssel zur Nächstenliebe

 

Oft ist es ja so, dass wir bei Missgeschicken und Problemen mit uns selbst hart ins Gericht gehen und uns verurteilen. Von Selbstmitgefühl, geschweige denn Selbstliebe kann da nicht die Rede sein. Aber nur, wenn wir lernen uns selbst so zu akzeptieren und so zu lieben, wie wir sind, haben wir die Möglichkeit dem Nächsten wirklich nahe zu sein, ihm Liebe zu schenken und so dem allseits bekannten biblischen Sinn des Satzes „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“ zu entsprechen.

Mit Hilfe von Aufmerksamkeitsübungen, Meditationen und gegenseitigem Austausch, sollen sich die Teilnehmer Schritt für Schritt der Selbstakzeptanz, des Selbstmitgefühls und der Selbstliebe, frei von Egoismus, nähern.

 

Termin 2019:

von Freitag, den 13. September um 18 Uhr mit dem Abendessen bis Sonntag, dem 15. September 13 Uhr nach dem Mittagessen

Seminarleitung: Pfarrer Utz Berlin

 

Übernachtung, inclusive. Vollverpflegung

im Einzelzimmer 140.-€

im Doppelzimmer 120.-€

 

Kursgebühr je nach Selbsteinschätzung zw. 50.-€ bis 150.-€

 

Anmeldung:

telefonisch: 03337 46180

oder per mail: info@dashausgruental.de

Intuitives Bogenschießen in Grüntal

Im Haus Grüntal gibt es für alle, die sich ins intuitive Bogenschießen einüben wollen oder einfach nur hin und wieder eine paar entspannte Stunden mit Pfeil und Bogen verbringen möchten, die Möglichkeit dies in Grüntal zu tun.

Angeboten werden Meditations- und Konzentrationsübungen sowie Trainingsmöglichkeiten zum intuitiven Bogenschießen, dem Bogenschießen ohne jede Zieleinrichtung – wie bei Robin Hood.

Wer (noch) keinen Bogen hat: Es stehen Bögen und Pfeile zum Üben zur Verfügung. Zielscheiben werden gestellt. Wer mag kann gerne sein eigenes „Schießzeug“ mitbringen, bitte aber keinen Compundbogen und keine Carbonpfeile.

Was:                                  

Intuitives Bogenschießen in Kombination mit Meditations- und Konzentrationsübungen.

Wann:

an geraden Donnerstagen von 18 bis 20 Uhr

Termine: 16.5 / 30.5/ 13.6

Wo:

„Das Haus“ 16230 Sydower Fließ OT Grüntal, Dorfstraße 39.

Wer:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre.

Wieviel:

Für die Bereitstellung von Übungsmaterial (Bogen, Pfeile, Scheiben, etc.) wird ein
Unkostenbeitrag von 5 € pro Übungstermin/Person erhoben, Jugendliche 3 €

Warum:

Nach einigen Kursen im Bogenbau, zum Beispiel in der Volkshochschule Finow,
und angeregt durch Berichte in den Medien besteht lebhaftes Interesse,
die selbstgebauten Bögen zu benutzen oder sich aus Neugier mit dem
Bogenschießen näher zu befassen. „Das Haus“ will das ermöglichen.

 

Vor Ort werden Meditations- und Konzentrationsübungen von Utz Berlin, das Übungsschießen von Herbert Noll und Carina Vogel betreut. Die Betreuer und das Haus Grüntal e.V. als Gastgeber übernehmen bei Unfällen und Schäden jeder Art keine Haftung. Jeder Schütze ist für sein Verhalten selbst verantwortlich. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nur in Begleitung einer Aufsichtsperson an dem Übungsprogramm teilnehmen.

Die Teilnahme am Übungsschießen erfolgt auf eigene Gefahr; es wird der Abschluss einer persönlichen Haftpflicht/Unfallversicherung empfohlen.